Erfolgsrezept Jugend

Die Nachwuchsausbildung von GC ist top – ja: sie gehört zur internationalen Spitzenklasse!

Eine aus teuren Cracks zusammengekaufte erste Mannschaft ist nicht mehr finanzierbar. Dies führte zur Erkenntnis, dass vermehrt in die Entwicklung des eigenen Nachwuchses investiert werden muss.

So entstand das GC-Modell: Ein wegweisendes Ausbildungsprinzip mit den drei Säulen Fussball, Schule/Beruf und Betreuung.

RTV hat darüber eine DVD in
10 Video-Kapiteln produziert

 

GC-Spezialität:
Technische Grundschule

Die absolute Beherrschung des Balls ist für einen angehenden Spitzenspieler oberstes Gebot. Bereits im Kinderfussball werden die Grundlagen geschaffen und dann von U-14 bis U-21 in praktisch jedem Training vertieft.

Dutzende von komplexen Übungen vermitteln den Jungen über die Jahre das technische Rüstzeug, um später als Profi zu bestehen – bei GC oder in andern Clubs, national oder sogar international.

Kinderfussball

Die Jüngsten bei GC sind 6 bis 7 Jahre alt. Auf dieser Stufe zählt vor allem der Spass an der Sache.

Dennoch wird schon sehr früh selektioniert; nur die Besten können bleiben.

Professionalität auf allen Ebenen

Ehemalige Spitzenspieler aus dem In- und Ausland sind als Trainer fest angestellt. Ihr Auge für Talent, Qualität und Durchsetzungsvermögen garantiert optimale, altersgemässe Entwicklung.

Der Weg zum Profi ist hart: Die Jungen trainieren täglich zweimal – und immer mit Vollgas... der Konkurrenzkampf beginnt früh.

Dieser wiederum ist ein wesentliches Element der späteren Berufsrealität. Wer es schafft, beim GC-Nachwuchs dabei zu bleiben, ist bestens vorbereitet

Spannungsfeld
«Sieg oder Spielqualität?»

Die Jungen zu unbedingtem Siegeswillen zu motivieren und gleichzeitig auf einer gepflegten Spielkultur zu bestehen, ist eine grosse Herausforderung für die Trainer.

Ein anderes Kunststück: Die Individuen in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit stark zu fördern – und sie dennoch zu funktionierenden Teams zu schweissen.

Aufmerksame Beobachter

Cheftrainer Marcel Koller verfolgt die Entwicklung der jungen Talente aus nächster Nähe. Der Erfolg der ersten Mannschaft bleibt zwar sein oberstes Ziel, aber die Integration junger, sich aufdrängender Talente ist bei GC der erklärte Weg zu dessen Nachhaltigkeit. Keine einfache Aufgabe!

Gern und oft gesehen, als Gasttrainer oder als Beobachter, sind auch die Nachwuchs-Nationaltrainer wie zum Beispiel der U-17-Europameister des Jahres 2002, Markus Frei.

Schule und Berufsausbildung

Säule 2 des GC-Modells – ebenso wichtig wie Fussball. Denn der Club verpflichtet sich gegenüber den Jugendlichen und deren Eltern zu einer ganzheitlichen Ausbildung.

Das Berufsziel «Fussballprofi» beinhaltet relativ hohe Restrisiken. Wer scheitert oder «es nicht schafft», muss ein Auffangnetz haben – eine Berufslehre oder einen Mittelschulabschluss.

Partner sind private und öffentliche Schulen sowie Lehrbetriebe, die ihre Lehrpläne den besonderen Gegebenheiten anpassen können und wollen.

Der Grasshopper-Club nimmt so seine Verantwortung voll wahr.

GC-Internat und begleitetes Wohnen

Die 3. Säule des GC-Modells heisst «Betreuung rund um die Uhr».

Das Internat bietet Auswärtigen bis 15 oder bis und mit Oberstufenabschluss ein Zuhause. Es ermöglicht somit Rekrutierung und Integration von Talenten aus der ganzen Schweiz.

Für Lehrlinge und ältere Mittelschüler gibt es die Möglichkeit von Wohngmeinschaften in vom Club gemieteten Wohnungen. Diese WG’s werden vom pädagogischen Leiter regelmässig besucht und beaufsichtigt.

Physiologie und Sportmedizin

Die physische Entwicklung der jungen Sportler wird mit Methoden angewandter Wissenschaft überwacht.

Periodische Leistungstests unter sportärztlicher Kontrolle geben Aufschluss über die Gründe allfälliger Leistungsschwankungen und ermöglichen Ausgleichs- oder Gegenmassnahmen.

Ebenso professionell ist die Rehabilitation und der Wiederaufbau nach Unfällen und Verletzungen organisiert.

Planung und Qualifikation

Die Koordination von Trainings, Leistungstest, Spielbetrieb, Delegationen in die verschiedenen Nationalmannschaften etc. ist komplex. Sie bedingt optimale Zusammenarbeit und Planung innerhalb des Trainer- und Betreuerteams.

Zu dessen Aufgaben gehört auch die sorgfältige Beurteilung der individuellen Entwicklung jedes jungen Sportlers. Die Qualifikationsgespräche unter den Betreuern sind deshalb, im Sinn einer Gesamtbeurteilung, ressortübergreifend.

Das Interesse der Jugendlichen steht dabei immer im Vordergrund.

GC-Campus und neues Stadion

Das neue Fussballstadion ist nicht nur für GC, sondern auch für den FC Zürich von zukunftsweisender Bedeutung. Begünstigt durch die attraktiven Zusatznutzungen wird man in der neuen Arena kostendeckend operieren können.

Der geplante GC-Campus in Niederhasli mit rund 50 Internatsplätzen und grosszügigen Trainingsmöglichkeiten für alle Teams ist für die nachhaltige Umsetzung der GC-Nachwuchsphilosophie strategisch entscheidend.

In der neuen Situation wird es möglich sein, das GC-Modell noch konsequenter, effizienter und erfolgsversprechender weiter zu entwickeln.

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Grasshopper Fussball AG - Nachwuchsausbildung